Kirchenmusikalischer Arbeitsausschuss im Kirchenbezirk Niedersachsen-Ost

Aus der Geschichte:

März 1970: Die Kirchenleitungen der Selbst. Ev. Luth. Kirche und der Ev.- Luth.- Freikirche ernennen eine Kommission, die Vorschläge für eine Neuordnung der kirchenmusikalischen Arbeit erarbeiten soll. Zielsetzung: Die Bereiche oder Bezirke sollen mit den von den Kirchenleitungen geplanten Bereichen (Sprengel und Bezirke) übereinstimmen.

Am 27. Januar 1973 wird der erste Arbeitsausschuss für die kirchenmusikalische Arbeit im Kirchenbezirk Nds. Ost gewählt.

Am 19. Januar 1974 findet in Niederwöhren bei Stadthagen eine Chorvertretersitzung des Sprengels Nord der SELK statt. Dort wird die Ordnung für die kirchenmusikalische Arbeit in den Bezirken verabschiedet.

Da der am 27.01.1973 gewählte Ausschuss einen vorläufigen Charakter hatte, wurde am 09. Februar 1974 in Hamburg auf der Chorvertretersitzung ein neuer Ausschuss gewählt. Diese Wahlen sollten von nun an alle 5 Jahre stattfinden. Da aber in den Folgejahren mehrmals Chorvertretersitzungen des Sprengels stattfanden (z.B. auch 1979), fand die nächste Wahl erst am 02. Februar 1980 in Stelle statt. Seitdem ist der Wahlrhythmus von 5 Jahren geblieben.

Die Aufgaben des kirchenmusikalischen Arbeitsausschuss damals wie heute:

  • Planung und Vorbereitung der übergemeindlichen Arbeit (z.B. Kirchenmusikfeste, Schulungen usw.)
  • Vorbereitung und Einberufung der Chorvertretersitzung einmal im Jahr
  • Wahl und Entsendung von Vertretern des Kirchenbezirks in den KAS sowie in den Posaunenrat und in den Kirchenchorrat

Der Vorsitzende:

Zur Zeit leitet Eduard Backeberg den Kirchenmusikalischen Arbeitsausschuss des Kirchenbezirk Nds. Ost (KAB). Er beantwortet gerne weitere Fragen zur kirchenmusikalischen Arbeit im Kirchenbezirk Niedersachsen Ost unter diesen Kontaktdaten.